knk Karriere-Interview: Mit Fernando Pérez

Karriere-Interview: Das Projektmanagement

mit Fernando Pérez

1. Bitte stell dich kurz vor.

Mein Name ist Fernando Alexander Pérez, ich bin mittlerweile 31 Jahr alt (jung), geboren bin ich in Puerto Cabello (Venezuela) und lebe mittlerweile in Kronshagen. Die Büroräume der knk Business Software AG in Kiel konnte ich zum ersten Mal im Januar 2006 betrachten, als ich mich für ein Praktikum beworben hatte. Aus dem zweiwöchigen Praktikum wurde damals ein dreimonatiges Praktikum, bis ich dann im August 2006 meine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann begonnen und im Jahr 2009 erfolgreich abgeschlossen habe. Heute schreiben wir das Jahr 2018 und wenn man den neunmonatigen Zivildienst, welchen ich direkt nach der Ausbildung geleistet habe, nicht dazu zählt, doch dafür die Praktikumszeit, bin ich seit guten 12 Jahren bei der knk in Kiel tätig.

2. Wenn du deinen Beruf mit 3 Worten beschreiben solltest, welche 3 Worte wären das?

Als Abteilungsleiter des Projektmanagements würde ich meinen Beruf als vielseitig, herausfordernd aber auch als sehr kommunikativ beschreiben.

3. Warum hast du dich für knk als Arbeitgeber entschieden?

Mir war damals (vor vielen, vielen Jahren) schon klar, dass ich definitiv einen Beruf anstreben wollte, welcher mit der IT zu tun hat bzw. zusammenhängt. Im Familien- aber auch Freundeskreis war ich schon immer der, der gerne geholfen hat, wenn die IT Mal wieder nicht so wollte, wie Sie eigentlich funktionieren sollte und auch der, der für eine positive Stimmung als auch eine ordentliche Kommunikation untereinander gesorgt hat. Beworben habe ich mich eigentlich dann durch Zufall (durch die Recherche nach Ausbildungsplätzen) bei der knk. Durch mein Praktikum wurde mir jedoch schnell klar, dass die knk genau das Richtige für mich war bzw. heute immer noch ist. Wieso? Die freundliche Art aller Kolleginnen und Kollegen, das gemeinsame Miteinander aber auch das humorvolle Arbeiten in überschaubaren Teams prägt heute noch meine Meinung, dass ich es nicht bereue, mich damals für die knk entschieden zu haben. Die, wie ich es sagen würde, „freshe“ Atmosphäre bei der knk gefällt mir sehr gut.

4. Wie sah dein bisheriger Weg bei knk aus? Beginnend am ersten Tag im Unternehmen bis heute.

Meine ersten Schritte bei der knk habe ich als Praktikant getätigt, im Januar 2006. Damals wusste ich noch gar nicht, ob ich die Ausbildung als Bürokaufmann oder doch lieber als IT-Systemkaufmann absolvieren soll. Entschieden habe ich mich dann nach einem längeren Praktikumszeitraum für den IT-Systemkaufmann. Damals dachte ich schon immer „Wow, so viel Verantwortung und Wissen wie meine Ausbilder haben, möchte ich auch irgendwann haben“. Ich war dann vorerst als Assistenz im Vertrieb und im späteren Verlauf als Assistenz im Projektmanagement tätig. Im weiteren Verlauf meiner knk-Karriere konnte ich dann die Leitung des Projektmanagements übernehmen und habe parallel die Prüfung zum Ausbilder (Ausbilder nach der Ausbildereignungsverordnung IHK) erfolgreich absolviert. Mittlerweile leite ich (m)ein Team von vier Festangestellten und einer Auszubildenden, wobei wir Jahr für Jahr wachsen.

5. Wofür ist deine Abteilung genau verantwortlich und welche Aufgaben hast du dort/was sind deine alltäglichen Aufgaben?

Kurz gesagt: Meine Abteilung ist das sogenannte „Backoffice“ für die gesamten Projektleiter der knk, doch auch andere wichtige Aufgaben wie z.B. die Lizenzierungen (intern als auch extern) übernehmen wir. Wir kümmern uns von A wie Angebotserstellung gegenüber all unseren Kunden bis hin zu Z wie Zertifizierung unseres Produktes knkVerlag, welche wir alle zwei Jahre betreuen und organisieren. Wir arbeiten somit sehr eng mit den Projektleitern zusammen und bieten jederzeit Unterstützung an, damit sie sich auf das Kerngeschäft und die direkte Betreuung mit den Kunden konzentrieren können. Jedoch arbeiten wir auch sehr eng mit dem kfm. Leiter der knk, Thomas Kasten, zusammen, denn für die gesamte Abrechnungsabwicklung (debitorenseitig) ist meine Abteilung ebenfalls zuständig. Fakt ist, es wird nie langweilig und durch unterschiedliche Projektleiter, Kunden und somit auch Projekte gibt es immer wieder neue und spannende Herausforderungen, welche zu meistern sind. Außerdem bin ich bei der knk auch für die Azubis im Bereich IT-Systemkaufleute zuständig. Die Aufgaben als Ausbilder und das Betreuen der Azubis gefallen mir ebenfalls sehr gut. Es ist sehr interessant, die Azubis vom Vorstellungsgespräch bis hin zur finalen Abschlussprüfung zu begleiten.

6. Inwiefern hast du die Möglichkeit, deinen Tag selbst zu planen, oder bestimmen die Kunden den größten Teil des Tagesablaufs?

Gute Frage, welche sich nicht pauschal beantworten lässt. Hin und wieder kommt es immer ganz darauf an, wie dringend und zeitnah etwas erledigt werden muss. Aber im Normalfall lässt sich der Tag schon sehr gut vorplanen. Jeder aus meiner Abteilung betreut „seine“ festen Projektleiter, dessen Kunden und somit auch deren Projekte. Hier gibt es feste wöchentliche oder auch monatliche To-Do’s, welche erledigt werden müssen. Zusätzlich führen wir Tag für Tag ein kurzes Projektmanagement-Statusmeeting durch. Zum Monatsanfang sieht die Situation meist etwas anders aus, denn hier liegt unser Hauptfokus in bzw. bei der Abrechnung aller gesamten Kundenprojekte.

7. Was gefällt dir am meisten bei knk bzw. was ist das Besondere an der Arbeit bei knk?

Definitiv der allgemeine Umgang untereinander und die wirklich zu jederzeit (egal wie stressig es auch Mal ist oder sein kann) hilfsbereite Art der Kolleginnen und Kollegen. Ich bin wie gesagt mittlerweile schon seit 12 Jahren bei der knk und ich kann mich an keine Situation erinnern, wo man mir nicht geholfen oder man mich quasi stehen lassen hat. Auch die sehr freundliche Art untereinander und dass man bei der knk zum Lachen nicht in den Keller gehen muss, schätze ich sehr. Zudem fördert die knk den Zusammenhalt sehr, es finden regelmäßige Sommer- als auch Winterevents statt, wir nehmen an verschiedenen Sportwettbewerben teil, veranstalten After-Works oder treffen uns beim gemeinsamen Betriebssport wieder.

8. Wie schaffst du es, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen? Wie unterstützt dich knk dabei?

Die knk unterstützt hier sehr. Mir wurde zum Beispiel eine Home-Office-Lösung für einen bestimmten Zeitraum angeboten. Zudem sind die Gleitzeiten (10:00 bis 15:00 Uhr) bei der knk ebenfalls sehr positiv, wodurch sich das Berufs- und Privatleben gut vereinbaren lassen. Außerdem ist die knk auch sehr tierlieb, denn unsere kleine französische Bulldogge namens Rocky ist bei der knk gern gesehen und kennt somit den Weg zum Büro als auch zum Kühlschrank (lach) bereits auswendig.

9. Wie lautet dein persönlicher Tipp an potenzielle Bewerber, die sich für einen Einstieg bei knk interessieren?

Seid einfach immer ihr selbst, verstellt euch nicht und zeigt euch stets von eurer besten Seite. Ihr solltet natürlich auch Interesse haben und motiviert sein, neue Herausforderungen anzunehmen. Solltet Ihr dazu noch belastbar, kontaktfreudig und verlässlich sein, bringt ihr schon sehr wichtige Eigenschaften mit. Und achtet vor allem, wenn es sich z.B. um eine Bewerbung für eine Ausbildung handelt, auch auf die Bewerbungsfristen. Unsere Ausbildungsplätze sind heiß begehrt!

Von |2019-01-10T09:00:49+00:0009.01.2019|Karriere|0 Kommentare